Alaska: Die wunderbare Perle im Norden


Alaska war viele Jahre lang vor allem für den Abbau von Gold und Öl bekannt. Kaum jemand schenkte der Natur im nördlichsten Bundesstaat der USA Beachtung. Dies hat sich in der Zwischenzeit aber gänzlich geändert, denn immer mehr Menschen setzen sich für den Erhalt der wunderbaren Natur von Alaska ein und so wird der Staat langsam aber sicher auch für die Tourismusbranche immer interessanter. Zwar ist Alaska aufgrund seiner Temperaturen nicht unbedingt für einen erholsamen Urlaub gemacht, aber wer die Natur zu schätzen weiß, kommt hier oben auf jeden Fall auf seine Kosten.

Alaska entdecken: Schlittenhunde, Natur und viel mehr

Das kalte Land im Norden der USA hat Naturfreunden einiges zu bieten. Die Natur von Alaska ist in der Tat einzigartig und bietet eine Menge Sehenswürdigkeiten. Hier finden zudem Schlittenhundrennen statt und natürlich bieten auch die charmanten und oftmals recht kleinen Ortschaften in Alaska den Touristen einige Sehenswürdigkeiten. Von Deutschland aus sollte man sich aber auf eine lange Reise einstellen und sich in Alaska auf niedrige Temperaturen vorbereiten. Dort angekommen, kann man tolle Wanderungen oder eine Tour mit dem Rad unternehmen. Wer sich jedoch vor Ort nicht auskennt, sollte einen Tourleader beauftragen, damit man sich in der weiten Natur von Alaska nicht verläuft. Dies könnte vor allem im Winter fatal sein. Insgesamt erfreut sich der Bundesstaat an einer immer größer werdenden Beliebtheit und dafür sind vor allem die wunderbaren Landschaften verantwortlich. So lohnt sich eine Reise, wenn man ein echter Freund der Natur ist.